Alt­stadt­ver­ein im Auf­wind

Jahreshauptversammlung 2026 (Foto: Ralph Stenzel)

Die Jah­res­haupt­ver­samm­lung vom letz­ten Mitt­woch (10. Sep­tem­ber 2026) war ei­ner­seits ei­ne recht un­spek­ta­ku­lä­re For­ma­lie, zu­mal heu­er kei­ne tur­nus­mä­ßi­gen Vor­stands­wah­len an­stan­den. An­der­seits ver­dient die Ver­an­stal­tung den­noch spe­zi­el­le Er­wäh­nung, denn die Re­chen­schafts­be­rich­te der bei­den Vor­stän­de Sig­gi Mei­ner und Kam­ran Sa­li­mi be­wie­sen eben­so wie die Kurz­vor­trä­ge der di­ver­sen AG-Lei­tun­gen, dass der Ver­ein lebt und präch­tig ge­deiht!

Sei es die neue Bier­brau-AG, die Vo­kal­run­de, un­se­re Spie­le­grup­pe oder der sams­täg­li­che Bau­ern­markt-Treff: über­all be­le­gen re­ges In­ter­es­se und flei­ßi­ges Mit­ma­chen, dass sich der Alt­stadt­ver­ein nicht als al­ters­schwa­ches Fos­sil aus fer­nen Zei­ten in die Ge­gen­wart ge­ret­tet hat, son­dern dank at­trak­ti­ver An­ge­bo­te al­les an­de­re als ein »Aus­lauf­mo­dell« ist! Dies zeigt sich deut­lich in der trotz ei­ni­ger Ab­gän­ge wei­ter­hin stei­gen­den Mit­glie­der­zahl. Neu­zu­gän­ge ver­zeich­nen wir ins­be­son­de­re auch bei den jün­ge­ren Ge­ne­ra­tio­nen, was uns na­tür­lich be­son­ders freut, da dies den Fort­be­stand un­se­res Ver­eins lang­fris­tig zu si­chern hilft...

Wei­ter­le­sen ...

Al­le Jah­re wie­der...

Lohn der Bastelmühen: ein vorzeigbarer Rauschgoldengel! (Foto: Angelika Modschiedler)
Lohn der Bas­tel­mü­hen: ein vor­zeig­ba­rer Rausch­gold­en­gel!

Hal­lo Ihr Bast­le­rin­nen und Bast­ler, wer möch­te mal ei­nen ei­ge­nen Rausch­gold­en­gel kre­ieren?

Wir bie­ten da­zu am

Sams­tag, 17. Ok­to­ber 2026 ab 10:00 Uhr

ei­nen Work­shop in der Frei­bank am Waag­platz an.

Schnell sein lohnt sich, da die Teil­neh­mer­zahl auf max. 10 Per­so­nen be­grenzt ist.

Es ste­hen für die Schür­zen der En­gel die Far­ben rot, grün oder blau zur Ver­fü­gung.

Zur Fer­ti­gung ei­nes En­gels soll­ten Sie 2–3 Stun­den Zeit ein­pla­nen.

Wei­ter­le­sen ...

Schluss mit lus­tig

Unser beliebter Bauernmarkt-Treff am Samstag vor der Freibank (Foto: privat)

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de des Bau­ern­markt-Treffs,

ger­ne ver­wöh­nen wir Euch am Waag­platz noch am nächs­ten Sams­tag, dem 12. Sep­tem­ber bei un­se­rem be­lieb­ten Markt-Treff, be­vor die Som­mer­sai­son 2026 en­det. Die nächs­te Ge­le­gen­heit, die le­cke­ren Ku­chen und die Schman­kerl des Alt­stadt­ver­eins zu ge­nie­ßen, bie­tet dann der Graf­fl­markt am Wo­chen­en­de 18./19. Sep­tem­ber.

Wir freu­en uns, Euch wie­der im kom­men­den Früh­jahr beim Bau­ern­markt-Treff zur Sai­son 2027 zu be­grü­ßen!

Herz­li­che Grü­ße,
Eu­er Bau­ern­markt-Treff-Team

O’­zapft is!

Fürth war schon im­mer ei­ne Bier­stadt, auch wenn von den eins­ti­gen BIG Fi­ve nur noch Er­in­ne­run­gen üb­rig sind. Das woll­ten ein paar un­er­schro­cke­ne Mit­glie­der des Alt­stadt­ver­eins nicht auf sich sit­zen las­sen und brau­ten un­ter fach­kun­di­ger An­lei­tung zum ers­ten Mal in der Frei­bank ihr ei­ge­nes Bier. Ei­ne Hal­be ist zwar schnell ge­trun­ken, aber wie viel Ar­beit hin­ter ei­nem fer­ti­gen Sud steckt, hat dann doch ei­ni­ge über­rascht.

Über meh­re­re Stun­den wur­de ge­schöpft, ge­rührt und ge­kocht — ei­ne zum Teil sehr an­spruchs­vol­le Ar­beit, die mit ei­nem küh­len Bier in der Hand gleich viel leich­ter von der Hand ging. Bei son­ni­gem Wet­ter, be­schwing­ter Stim­mung und mu­si­ka­li­scher Be­glei­tung durch die SRS-Jazz­man Band am Waag­platz, die vie­le Be­su­cher des Bauernmarkt‑Cafés an­zog, ge­lang schließ­lich das ers­te Freibank‑Bier. Schon wäh­rend des Brau­ens ent­brann­ten hit­zi­ge De­bat­ten über ei­ne Wie­der­ho­lung, re­gel­mä­ßi­ge Sud­fol­gen und so­gar über den in­ter­na­tio­na­len Ver­trieb — letz­te­res wohl eher dem Feierlaune‑Effekt ge­schul­det. Auch ein Na­me wur­de ge­sucht; Vor­schlä­ge wie Alt­stadt­gold oder Frei­bank­bier fan­den noch nicht bei al­len An­klang, so­dass ei­ne Ab­stim­mung aus­steht.

Der nächs­te Schritt ist in­zwi­schen eben­falls ge­schafft: Das Bier wur­de in Fla­schen ab­ge­füllt. Wer dach­te, jetzt so­fort trin­ken zu kön­nen, wur­de er­neut über­rascht, denn das Bier muss noch ein paar Wo­chen rei­fen, da­mit die He­fe ih­re Ar­beit macht und ein run­des, süf­fi­ges Er­geb­nis ent­steht. Ge­duld ist al­so ge­fragt, aber wir la­den schon jetzt zum Um­trunk ein. Es bleibt span­nend.

Das War­ten hat sich ge­lohnt, da wa­ren sich al­le ei­nig. Das ers­te Er­geb­nis ist ein na­tur­trü­bes, hel­les Bier ge­wor­den, das bei som­mer­li­cher Hit­ze wun­der­bar er­frischt. Schnell war klar: Ein­mal ist kein­mal — die zwei­te Run­de ist be­schlos­sen. Am 1. Au­gust 2026 wird in der Frei­bank er­neut ein neu­er Sud an­ge­setzt. Wer vom Bier­brau­en an­ge­steckt wur­de, ist herz­lich ein­ge­la­den: Kom­men Sie vor­bei, pa­cken Sie mit an und wer­den Sie Teil der Für­ther Alt­stadt­braue­rei. Prost!

Sin­gen, sin­gen, sin­gen!

Wie je­des Jahr war die Vo­kal­run­de über Pfings­ten flei­ßig. Für ein Pro­ben­wo­chen­en­de wa­ren wir auf dem wun­der­schö­nen Schloss Reim­lin­gen zu Be­such.

Das Mot­to: Sin­gen, sin­gen, sin­gen!

Wir ha­ben be­reits Be­kann­tes ver­fei­nert, Neu­es da­zu ge­lernt und so­gar ein biss­chen Mu­sik­theo­rie hat sich da­zu ge­sellt.

Ne­ben den klas­si­schen Chor­ak­ti­vi­tä­ten konn­ten wir bei La­ger­feu­er, Team-Buil­ding und Tan­zen die ge­mein­sa­me Zeit ge­nie­ßen.

Ein paar Ein­drü­cke ha­ben wir für Euch zu­sam­men­ge­stellt:

 
Mi­cha­el Kr­ahn hat das Vi­deo für uns ge­schnit­ten. Ge­dreht ha­ben al­le, die ein Han­dy da­bei hat­ten. 🙂

Fürths Ge­schich­te aus dem Au­to­ma­ten

Einst Kaugummi-, jetzt Rätsel-Spender: Der Quiz-o-mat vor der Freibank (Foto: privat)
Einst Kaugummi‑, jetzt Rät­sel-Spen­der: Der Quiz-o-mat vor der Frei­bank

Der Alt­stadt­ver­ein hat ei­ne al­te Tra­di­ti­on neu be­lebt und ei­nen klas­si­schen Kau­gum­mi­au­to­ma­ten zum »Färd­der Quiz-o-mat« um­ge­rüs­tet.

Ge­gen Ein­wurf ei­ner 50-Cent-Mün­ze spuckt das Ge­rät klei­ne Kap­seln aus, die je­doch kei­ne Kau­gum­mis ent­hal­ten, son­dern kniff­li­ge Fra­gen zur Klee­blatt­stadt. Von den Ur­sprün­gen der Frei­bank bis hin zu ku­rio­sen An­ek­do­ten aus der Stadt­ge­schich­te – die Fra­gen de­cken al­le Epo­chen ab.

»Wir wol­len die Stadt­ge­schich­te auf ei­ne spie­le­ri­sche Art un­ter die Leu­te brin­gen«, so der Alt­stadt­ver­ein.

Ob Alt­ein­ge­ses­se­ne oder »Neig­schmegg­de«: Der Quiz-o-mat tes­tet die Hei­mat­lie­be auf Herz und Nie­ren!

Wei­ter­le­sen ...